Der SPD-Ortsverein, Ravenstein


Hartmut Laser

Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie uns besuchen!
Auf unserer Internet-Seiten wollen wir die Möglichkeit nutzen, Sie über unsere Arbeit zu informieren. Artikel und Wissenswertes über die aktuellen politischen Themen können Sie hier ebenso finden wie Informationen zu den Arbeitsgruppen der SPD zum Beispiel der AfA, die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen.

Politik lebt vom Mitmachen. Deshalb freuen wir uns über Kommentare, Diskussionsbeiträge und über Ihre aktive Mitgliedschaft. Auch ihre Meinungen können hier veröffentlicht werden, wenn Sie diese an uns schicken. Die SPD in Ravenstein ist bereit, sich für "Gute Arbeit" die Zukunft der Menschen und für sozialer Gerechtigkeit einzusetzen. Dabei können auch Sie helfen durch Ihre Mitarbeit.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer Seiten.

Hartmut Laser, Vorsitzender der SPD Ravenstein

 
 

Katja Mast bei der AfA Topartikel Arbeitsgemeinschaften AfA Landesdeligiertenversammlung

Der AfA-Kreisvorsitzende, Hartmut Laser in den AfA-Landesvorstand gewählt

Neben Bildungsurlaub und Änderungen der Harz-Gesetze stehen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohn und das zurückdrängen der prekären Beschäftigung auf der Agenda der AfA.

Seit 2008 erweckte Hartmut Laser die AfA im Neckar Odenwaldkreis wieder zum Leben. Er übernahm den Vorsitz der SPD „Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen“ genannt AfA und hauchte ihr wieder Leben ein. Inzwischen wurde die gute Arbeit von Hartmut Laser im Landesvorstand mehrfach anerkannt, die von ihm erstellte Ausgabe der AfA-NewsLetter ist sogar auf der Internetseite des Landesvorstandes einzusehen.

Wer ist und was macht eigentlich die AfA?
Das Leitmotiv unserer politischen Arbeit ist zugleich einfach, knapp und klar: Wir stehen für soziale Gerechtigkeit. Alle sollen von ihrer Arbeit in Würde leben können. Wir müssen uns mehr für die Kolleginnen und Kollegen einsetzen, weil die Arbeitsbedingungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt immer schlechter werden. Frauen und Männer werden unterschiedlich bezahlt. Jeder 3. neue Arbeitsplatz entsteht in der Leiharbeit, die meisten neuen Arbeitsplätze werden sachgrundlos befristet.

Die Bundesregierung hat ihre aktive Arbeitsmarktpolitik mit drastischen Mittelkürzungen eingestellt. Leidtragende sind die Arbeitnehmer die keinen Job haben. 1,4 Millionen Arbeitnehmer arbeiten Vollzeit im Dumpinglohnbereich der Steuerzahler subventioniert diese Ausbeutung auch noch. Unsere Regierung klopft sich auf die Brust über niedrige Arbeitslosenzahlen und verschweigt die tatsächlichen Probleme.

Die AfA ist die größte und mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Bei uns engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildende Vertreter. Unser gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten. Sie können bei uns natürlich mitmachen.

Die SPD packt die Probleme an. In keiner anderen Partei engagieren sich dafür so viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie wissen: Bei der Sozialdemokratie werden ihre Interessen ernst genommen, hier werden die Themen in den Mittelpunkt gerückt, die für sie wichtig sind.

Ein wichtiges Thema ist die Einführung des Bildungsurlaubs in Baden Württemberg, hier wollen wir endlich mit anderen Bundesländern gleichziehen. Wir wollen den gesetzlichen Mindestlohn von mindestens Euro 8,50 und keine Lohnuntergrenze die alle möglichen Ausnahmen zulässt.

Die CDU eiert nur noch rum und verschwendet Steuergelder indem viele Arbeitnehmer sich vom Staat Geld holen müssen um trotz ihrer Vollzeitstelle von ihrem Verdienst leben zu können. Wir wollen diesen Unsinn beseitigen. Jeder soll von seiner Arbeit leben können. Bei den Harz-Gesetzen gibt es viele Mängel die beseitigt werden müssen. Zum Beispiel muss die Zumutbarkeit einer zugewiesenen Arbeit geändert werden. Das SGB II ist dafür verantwortlich dass man als Arbeitsloser jeden Job annahmen muss.

Veröffentlicht am 20.11.2011

 

Landespolitik Stuttgart 21 entscheiden

Nachteile durch 'Stuttgart 21'

• Geringere Kapazität auf Kosten der Pünktlichkeit
• Schlechte Anschlüsse in Lauda auf den Strecken Heilbronn-
Bad Mergentheim und Würzburg-Tauberbischofsheim
• Kein innovativer Integraler Takt fahrplan nach Schweizer Vorbild möglich
• Extrem knappe und damit häufig gefährdete Anschlüsse in Osterburken zur S-Bahn
• Fehlende Anschlüsse zu anderen Zügen in Heilbronn

Vorteile ohne 'Stuttgart 21'

• Im Stunden-Takt zwischen Würzburg-Heilbronn-Stuttgart,
15 Minuten-Takt im Berufsverkehr nach Stuttgart, 11 Minuten schneller zwischen Würzburg und Heilbronn
• Hohe Pünktlichkeit durch einen zuverlässigen Fahrplan, den Integralen Taktfahrplan nach Schweizer Vorbild
• Stündliche Umsteigemöglichkeit in Lauda, bessere Umsteigemöglichkeiten in Osterburken auf die S-Bahn
• Bessere Umsteigeverbindungen Würzburg–Tauberbischofsheim und Heilbronn–Bad Mergentheim

Veröffentlicht am 22.11.2011

 

Baulandtour der Grünkern AG Ortsverein Baulandtour 2011

SPD Baulandtour der „Grünkern AG“ in Ravenstein war ein voller Erfolg

Vor dem Merchinger Rathaus begrüßte Hartmut Laser, der Vorsitzende der sozialdemokratischen Grünkern AG, am Samstagnachmittag den Bürgermeister Horst Weber, den Landtagsabgeordneten Georg Nelius und zahlreiche SPD-Mitglieder aus den RIO-Gemeinden von Adelsheim, Osterburken, Seckach und Ravenstein.

Im Merchinger Schloßsaal hatte Ortsvorsteher Jürgen Ullrich Kaffee und Kuchen für die Gäste bereitgestellt. Bei der Begrüßungsansprache blickte Hartmut Laser auf die Geschichte der Grünkern AG zurück, die von Gerd Teßmer 1982 ins Leben gerufen wurde. Als sozialdemokratischer Aufschwung im Bauland wurde die damalige Gründung dieser Arbeitsgemeinschaft gefeiert. Fünf RIO-Gemeinden schlossen sich damals zusammen um einen regelmäßigen Austausch von Ereignissen in den Ortschaften vorzustellen und zu beleuchten. „Im nächsten Jahr besteht diese Gemeinschaft 30 Jahre, das muss gebührend gewürdigt werden“, meinte Laser.

In seinem Rückblick stellte Hartmut Laser Projekte vor, die seit der letzten Baulandtour im Jahre 2007 die das Bild der Stadt Ravenstein gravierend verändert haben.
„Seit der letzten Zusammenkunft hier in diesem Saal, an dem damals Bürgermeister Weber und Georg Nelius und einige anwesenden SPD-Mitglieder teilgenommen hatten, hat sich in Ravenstein viel geändert. Bei den Gemeinderatswahlen im Jahre 2009 trat die SPD erstmals mit eigener SPD-Liste an und erobert auf Anhieb Sitze in zwei Ortschaftsräten und einen Sitz im Gemeinderat.

Als Gemeinderat hob Laser das Abwasserkonzept mit umfangreichen Baumaßnahmen hervor, dass mit Regenüberlaufbecken in fast allen Ortsteilen gewaltige Baumaßnahmen fast 10 Millionen Euro verschlungen haben. Ohne umfangreiche Zuschüsse aus unterschiedlichen Töpfen hätte die Stadt dieses Projekt alleine nicht stemmen können, stellte er fest.
Besonders vorzuheben ist das Ravensteiner Kindergarten- und Schulkonzept das in unserer Stadt immer noch für heftige Diskussionen gesorgt. Wir müssen aus vier kleineren, einen großen Kindergarten machen um mit einem auf die Bedürfnisse der Eltern und Kinder zugeschnittenen Betreuungskonzept reagieren zu können. Die zurückgehende Zahl der Kinder, die zusätzlichen Anforderungen der Politik und die finanziellen Sachzwänge nötigten uns Gemeinderäte einen kostenneutralen Spagat hinzulegen der Zukunftssicher ist. Aus der Grundschule in Oberwittstadt wird der zentrale Kindergarten im Jahre 2015 entstehen. Da alle Ortsteile Einschränkungen hinnehmen mussten, haben wir mit heftigen Reaktionen aus der Bevölkerung gerechnet, die auch nicht ausblieben. Der Gemeinderat und sogar die meisten betroffenen Erzieherinnen stehen geschlossen hinter dem ausgearbeiteten Konzept.

Veröffentlicht am 04.11.2011

 

der neue Kreisvorstand Kreisverband Kreisvorstand wurde neu gewählt

Jürgen Graner bleibt Kreisvorsitzender der SPD Neckar Odenwald
Große Zustimmung für die Arbeit des Kreisvorstands

Kai Gräf als stellvertretender Kreisvorsitzender und Hartmut Laser als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt.
Mit großer Mehrheit wurde der SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Graner dieser Tage in seinem Amt bestätigt. Graner erhielt 74 von 82 möglichen Stimmen, was 90,2 % der Stimmen entspricht. Der 36-jährige Politikwissenschaftler, der in Heilbronn das Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic leitet, ist seit 2003 im Amt.

Bei der Kreisdelegiertenkonferenz im Bürgergemeinschaftshaus in Neckarburken wurden außerdem Heide Lochmann (Adelsheim) und Gabriele Teichmann (Neckarzimmern) als stellvertretende Kreisvorsitzende bestätigt. Der Juso-Kreisvorsitzende Kai Gräf (Ravenstein) wurde als neuer stellvertretender Kreisvorsitzender gewählt und tritt damit die Nachfolge von Horst Saling (Höpfingen) an, der auf eine weitere Kandidatur verzichtete. Die Kreis-SPD will mit der Wahl von Gräf bewusst ein Signal an die junge Generation in der SPD senden, dass das große Engagement auch gewürdigt wird. Kontinuität gibt es dagegen bei den weiteren Positionen im Kreisvorstand.
Kreiskassierer Norbert Scheurig und Kreisschriftführer Jens Stempniewicz wurden in ihren Ämtern einstimmig wiedergewählt. Als Beisitzer wurden gewählt:
Bianca Joseph (Walldürn), Wilfried Nies (Elztal), Kenneth Weidlich (Binau), Joachim Mellinger (Walldürn) Dr. Dorothee Schlegel (Billigheim), Helmut Sperling (Waldbrunn)
Reinhard Goisser (Buchen), Hartmut Laser (Ravenstein) und Steffen Neureither (Aglasterhausen).

In seinem Rechenschaftsbericht zog Kreisvorsitzender Jürgen Graner eine positive Bilanz.
Die SPD habe sich nach der Bundestagswahl wieder stabilisiert. Bei der Landtagswahl habe die SPD mit MdL Georg Nelius das neuntbeste SPD-Ergebnis von 70 Wahlkreisen erreicht. Durch dieses hervorragende Ergebnis wird es auch weiterhin ein SPD-Kreisbüro in Kooperation mit MdL Georg Nelius geben. Das neue SPD-Büro wurde erst vor wenigen Wochen in der Badgasse 7, gleich neben dem Mosbacher „Kiwelschisser“ eröffnet. Erfolgreich verlief auch die Kommunalwahl, bei der die SPD nahezu flächendeckend im Kreis hinzugewinnen konnte.
Selbstkritisch räumte Graner ein, dass die SPD im Land nicht aus eigener Stärke heraus regiere, sondern auf Grund der normen Zuwächse des Grünen Koalitionspartners. Deswegen müsse die SPD jetzt entschlossen die Wahlversprechen umsetzen.
„Gewöhnlicherweise ist man im Bund nach einer Abwahl länger in der Opposition. Doch Schwarz-Gelb unternimmt alles um in zwei Jahren wieder abgewählt zu werden“ betonte Graner. Dass Schwarz-Gelb dem ländlichen Raum schade, zeige sich an vielen Beispielen.
Der Ausbau der Neckarschleusen wurde auf die lange Bank geschoben oder soll ganz gestrichen werden. Ebenfalls wurde gleich nach Regierungsübernahme die Ortsumgehung Adelsheim/Osterburken auf Eis gelegt und verzögert. Die Abfallwirtschaft soll privatisiert werden, so dass am Ende die privaten Entsorger die Gewinne einstreichen und das verlustträchtige Geschäft bei der kreiseigenen AWN bleibt und am Ende der Steuerzahler die Zeche zahlt. An Peinlichkeit nicht zu überbieten ist, dass vor allem die Kreis-CDU im Wahlkampf noch großflächig Plakate geklebt hatte und zur Rettung der Schularten aufrief. Jetzt auf einmal möchte die CDU Haupt- und Realschulen zusammenlegen.

Veröffentlicht am 30.07.2011

 

Ich weiß von nichts? Landespolitik CDU-Politiker sichern sich schnell noch wichtige Posten

Stuttgart - Kurz vor der Übernahme der Amtsgeschäfte durch die neue grün-rote Landesregierung gibt es weiter Wirbel um die Versetzung und Beförderung von verdienten Spitzenbeamten aus der CDU-FDP-Koalition. Nach Informationen unserer Zeitung hat die scheidende Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner (CDU) in ihrem Haus jetzt noch das neue Referat "Internationaler Klimaschutz" geschaffen. Referatsleiterin wird eine enge Vertraute von Gönner, die bisher die Zentralstelle des Hauses leitete, Vize-Chef wird Gönners bisheriger Pressesprecher. Der Amtschef des Ministeriums, Bernhard Bauer, hat die Personalien inzwischen allen Mitarbeitern schriftlich mitgeteilt.

Ende vergangener Woche hatte es bereits Aufregung gegeben, als durchgesickert war, dass Spitzenbeamte in der Regierungszentrale und in mehreren Ministerien noch versetzt oder befördert werden sollen oder ihre Probezeit verkürzt wird, um sie in bestimmten Gehaltsklassen vor dem Regierungswechsel am 12. Mai abzusichern. In Anlehnung an einen ähnlichen Vorgang 1992 wird in der Landesregierung deshalb von einer neuen "Aktion Abendsonne" gesprochen.

Grüne und SPD hatten solche Maßnahmen kritisiert. Ein Sprecher von Ministerpräsident Mappus (CDU) hatte daraufhin beteuert, es werde keine Beförderungen mehr geben. Bei Machtwechseln ist es normal üblich, dass eine scheidende Regierung keine Führungspositionen mehr vergibt.

"Wirbel um Spitzenbeamte" In gut vier Wochen ist die schwarz-gelbe Ära in Baden-Württemberg vorbei. Dann übernimmt Grün-Rot die Regierungsgeschäfte. In den Ministerien wächst die Unruhe - und der Wunsch nach schnellen Beförderungen vor Toreschluss.

Wer bei der Bundeswehr gedient hat, der weiß: Geheimaktionen tragen einen Codenamen. Mal heißen sie "schwarzer Falke", mal "weiße Möwe", mal sind's andere fantasiereiche Wortgebilde. Hauptsache, der Feind ahnt nicht, was da geschieht.

Ganz ähnlich war es 1992. Nur ganz unmilitärisch. Es war die Zeit, als der damalige Landwirtschaftsminister Gerhard Weiser in Baden-Württemberg praktisch jeden Bauernhof und jede Tanne kannte und die CDU über eine absolute Mehrheit verfügte. So kam es rund um die Landtagswahl zur legendären "Aktion Abendsonne". Auf der Zielgeraden der Legislaturperiode wurden reihenweise Förster von der Gehaltsklasse A 11 nach A 12 befördert. "Damit hat man einige Beamte belohnt und manchem den späteren Ruhestand versüßt", erinnert sich ein Staatsdiener, wohl wissend, dass ein höheres Salär zu aktiven Zeiten automatisch zu einer höheren Pension im Alter führt.

"Dinge, die moralisch nicht anständig sind"

In diesen Tagen, da die CDU-FDP-Landesregierung mit dem Kistenpacken begonnen hat und in vielen Büros der Reißwolf auf Hochtouren läuft, weil die Büros für die neue grün-rote Koalition geräumt werden müssen, zeichnet sich eine neue "Aktion Abendsonne" ab. Nach Informationen unserer Zeitung sollen mehrere Spitzenbeamte noch kurz vor dem Regierungswechsel befördert oder auf wichtige Positionen versetzt werden, gleichermaßen sollen verdiente Angestellte höher eingestuft werden. In anderen Fällen soll die Probezeit so verkürzt werden, dass die Staatsdiener unverrückbar in der besseren Gehaltsgruppe fixiert sind.

"Da laufen Dinge, die rechtlich vielleicht gerade noch zulässig, aber moralisch nicht anständig sind", sagt ein leitender Beamter. Letztlich würden "diese Entscheidungen aber auf höchster Ebene getroffen", sprich bei Ministerpräsident Stefan Mappus. Allein in der Regierungszentrale soll es sich um "mindestens zehn Personalien" handeln, berichten Insider. Aber auch in den anderen Ministerien mehren sich die Begehrlichkeiten, weil mancher um seinen Posten bangt und sich absichern möchte: "Da haben einige ihre Karriereplanung auf der fortwährenden CDU-Herrschaft gebaut", meint ein erfahrener Polit-Profi.

Nun aber heißt es umdenken, wenn die neuen Minister oder Staatssekretäre der grün-roten Regierung demnächst mit den Umzugskisten unterm Türbalken stehen und ihre eigenen Mitarbeiter mitbringen. Im Mittelpunkt der personellen Turbulenzen steht die Regierungszentrale. Dort ist die Unruhe besonders groß, die Sorge vor Versetzungen am stärksten ausgeprägt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass im gut 200 Mitarbeiter starken Staatsministerium etliche Stellen mit CDU-Getreuen besetzt sind, die mit dem Regierungswechsel ihre Schreibtische werden räumen müssen.
Quelle: Stuttgarter Nachrichten "Nächster Akt der Abendsonne"

Veröffentlicht am 30.04.2011

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 2.9.9 - 318095 - 1 auf SPD Oberstenfeld - 6 auf SPD Leonberg - 6 auf SPD Kreisverband Göppingen - 1 auf Die SPD im Kreis Tübingen - 2 auf SPD Birkach-Plieningen - 14 auf SPD-Landesverband Baden-Württemberg - 1 auf SPD-Kreisverband Heidelberg - 1 auf SPD Oberes Filstal - 1 auf SPD Bodenseekreis - 3 auf SPD Enzkreis - 1 auf SPD Ditzingen - 1 auf SPD Ostalb - 1 auf SPD Stuttgart-Zuffenhausen - 1 auf SPD AG60plus Breisgau-Hochschwarzwald - 2 auf SPD Schwieberdingen - 1 auf Birgit Kipfer, MdL - 1 auf SPD Wertheim - 6 auf Andreas Gallego - 2 auf SPD KV Böblingen - 1 auf SPD Horb - 3 auf Reinhold Gall MdL - 1 auf Christian Soeder - 1 auf Jusos Mannheim - 2 auf SPD Hochdorf - 1 auf SPD Remchingen - 1 auf Jusos Rastatt - 2 auf SPD Waldstadt - 1 auf SPD Stadtverband Adelsheim - 1 auf SPD Sonnenalb - 1 auf SPD-Fraktion Ditzingen - 1 auf SPD - Offene Liste Merdingen - 1 auf Georg Nelius, Ihr Landtagsabgeordneter für den Neckar-Odenwald-Kreis - 1 auf SPD Vaihingen / Enz - 1 auf SPD KV Rottweil - 1 auf SPD-Ortsverein Böckingen - 1 auf SPD Sachsenheim - 1 auf SPD Wernau - 2 auf SPD Mannheim - 1 auf AfA Region Stuttgart - 1 auf Juso-HSG Ulm - 3 auf Nils Schmid - Minister für Finanzen und Wirtschaft | Landesvorsitzender der SPD-Baden-Württemberg | MdL für Reutlingen - 2 auf SPD Wiesloch - 1 auf SPD OV Freudenstadt - 3 auf SPD-Kreisverband Tuttlingen - 1 auf SPD Heidelberg-Rohrbach - 1 auf SPD Lottstetten - 1 auf SPD Ortsverein Singen - 1 auf SPD Ludwigsburg - 1 auf Sabine Wölfle SPD-Landtagsabgedordnete - 2 auf SPD-Ortsverein Tübingen - 1 auf SPD Tauberbischofsheim - 3 auf Stefan Rebmann MdB - 1 auf SPD Karlsbad - 1 auf SPD Schefflenz - 3 auf SPD Fraktion Reutlingen - 3 auf SPD Karlsruhe - 1 auf SPD Eichstetten - Eine gute Zukunft für die zukunftsfähige Kommune! - 3 auf SPD Stuttgart - 1 auf SPD Grünkraut - 2 auf SPD Staufen - 1 auf SPD Fichtenberg - 1 auf Jusos Tuttlingen - 1 auf SPD Grossbettlingen - 1 auf SPD Kieselbronn - 1 auf SPD Mosbach - 1 auf Jusos Kreisverband Biberach an der Riß - 2 auf SPD Kreisverband Reutlingen - 1 auf SPD Löffingen - 1 auf SPD Wannweil - 1 auf SPD Hilzingen - 9 auf SPD Rhein-Neckar - 1 auf SPD-OV Philippsburg - 1 auf SPD Ostfildern - 1 auf SPD Rosenstein - 1 auf Jusos Rhein-Neckar - 1 auf SPD Herrenberg - 1 auf Gerhard Kleinböck MdL - 1 auf SPD Schwarzwald-Baar - 1 auf SPD Iffezheim - 2 auf SPD Weinheim - 1 auf SPD Klettgau - 2 auf SPD Pforzheim - 1 auf SPD Willstätt - 1 auf AfA Böblingen - 1 auf SPD in Heitersheim und Eschbach - 1 auf SPD Baiersbronn - 1 auf SPD Schluchsee - 1 auf SPD Schutterwald - 1 auf SPD Riedlingen - 2 auf SPD Stuttgart-Ost - 1 auf SPD Neckar-Odenwald - 1 auf SPD Buggingen - 1 auf SGK Rhein-Neckar - 1 auf SPD Voehrenbach - 1 auf SPD Bietigheim - 1 auf SPD Kuchen - 1 auf SPD Dreisamtal - 1 auf Lars Castellucci - 1 auf SPD Ortsverein Ravensburg - 1 auf SPD Kreis Calw - 1 auf SPD Bad Säckingen - 1 auf SPD Litzelstetten - 1 auf SPD Schönau - 1 auf Ute Vogt - 1 auf SPD Deggingen - 1 auf SPD Giengen-Hürben - 1 auf SPD Uhingen - 1 auf SPD Steinheim an der Murr - 1 auf Jusos Kreisverband Heidenheim - 1 auf Ulrike Weidt - 1 auf SPD Lindenhof-Almenhof - 1 auf Katrin Altpeter - 1 auf SPD Sternenfels - 1 auf SPD Hemmingen - 3 auf Ortsverein Renningen - 1 auf AG 60 plus Rhein-Neckar - 1 auf SPD St. Leon-Rot - 1 auf SPD Bad Schönborn - 1 auf SPD Lenzkirch - 1 auf Jusos | Kreisverband Göppingen - 1 auf SPD-OV Heidenheim - 1 auf SPD Obrigheim - 1 auf Jusos Heilbronn - 1 auf SPD Schwaikheim - 1 auf SPD Müllheim(Baden) - 1 auf SPD Gutach - 1 auf SPD Schlat - 1 auf SPD Rheinau - 1 auf SPD Freiamt Ottoschwaden - 1 auf SPD Schliengen - 1 auf SPD Haltingen - 1 auf SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg - 1 auf Jusos Breisgau-Hochschwarzwald - 1 auf SPD KV Ortenau - 1 auf SPD Landtagskandidatin Regina Schmidt-Kühner der Karlsruher SPD - 2 auf Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar - 1 auf SPD Gengenbach - 1 auf SPD Lauda-Königshofen - 1 auf SPD Neckarbischofsheim - 1 auf SPD Ortsverein Biberach an der Riß - 1 auf SPD Bödigheim - 1 auf SPD Stuttgart-Süd & Kaltental - 1 auf SPD Bötzingen - 1 auf SPD-Ortsverein Tuttlingen - 1 auf SPD Gundelfingen - 2 auf SPD Breisgau-Hochschwarzwald - 1 auf Kommunalwahl im Rhein-Neckar Kreis - 1 auf SPD Leinfelden-Echterdingen - 1 auf SPD Neckartenzlingen - 1 auf SPD Böblingen - 1 auf Heckerhut - 1 auf SPD Ortsverein Illingen / Schützingen - 1 auf SPD Oberboihingen - 1 auf SPD Sigmaringen - 1 auf SPD Pleidelsheim - 1 auf SPD Meckesheim-Mönchzell - 1 auf SPD Höpfingen - 1 auf Engagiert für Großbottwar - Die SPD - 1 auf SPD Donzdorf - 1 auf SPD Aldingen - 1 auf SPD Korntal-Münchingen - 1 auf SPD Hüffenhardt - 2 auf SPD Plochingen - 1 auf SPD Friedrichshafen - 1 auf SPD Mannheim-Käfertal - 1 auf SPD Schömberg - 1 auf SPD Kippenheim - 1 auf SPD Weingarten (Baden) - 1 auf SPD Ihringen-Wasenweiler - 1 auf SPD Au am Rhein - 1 auf SPD Bad Waldsee - 1 auf SPD Weingarten - 1 auf SPD Bruchsal - 1 auf SPD Mössingen - 2 auf Jusos Zollernalb - 1 auf SPD Neulussheim - 1 auf SPD Alb-Donau - 1 auf SPD Ulmer Alb / Oberes Lonetal - 1 auf SPD Umkirch - 1 auf SPD in der Region Stuttgart - 2 auf SPD Ortsverein Altenriet - 4 auf SPD Gemeinderatsfraktion Mannheim - 1 auf SPD Dielheim - 1 auf SPD Untertürkheim-Luginsland-Rotenberg - 2 auf SPD-Ortsverein Altlußheim - 2 auf SPD Rauenberg - 1 auf Herbert Schulze - 1 auf SPD Sinsheim - 2 auf Dr. Frank Mentrup MdL - 1 auf SPD Sulzfeld - 1 auf Wolfgang Stehmer, Start - 1 auf Regionalzentrum Biberach - 1 auf SPD Mannheim-Sandhofen - 1 auf SPD Bischweier - 1 auf SPD Künzelsau - 1 auf SPD Straubenhardt - 1 auf SPD Mannheim-Schönau - 1 auf SPD Schiltach - 1 auf Karl-Rainer Kopf - 1 auf Jusos Leinfelden-Echterdingen - 1 auf SPD in Murr - 1 auf SPD Walzbachtal - 1 auf SPD Alpirsbach - 1 auf SPD Bad Wimpfen - 1 auf SPD Aichwald -

Downloads

AfA-NewsLetter

 

Aktuelle Informationen

17.01.2012 18:07 Niebel betreibt Entwicklungshilfe für die FDP
Es ist ein beispielloser Vorgang und an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, wie die FDP sich den Staat und seine Institutionen zur Beute machen will. Nachdem die FDP politisch abgewirtschaftet hat, sollen in letzter Minute noch die eigenen Leute mit attraktiven Posten versorgt werden.

17.01.2012 10:33 Martin Schulz ist neuer Präsident des Europäischen Parlaments
Seit heute wird das Europäische Parlament von einem deutschen Sozialdemokraten repräsentiert. Martin Schulz will der einzigen unmittelbar gewählten europäischen Institution, die knapp 500 Mio. europäische Bürgerinnen und Bürger vertritt, eine starke Stimme verleihen.

16.01.2012 10:42 Januar-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten
++ Neue Spitzenämter im EP für deutsche Sozialdemokraten ++ Dänische Ratspräsidentschaft ++ Verbesserte Verwertung von Elektroschrott ++ Schluss mit der Lebensmittelverschwendung ++ Europäisches Jahr 2012 ++ Europas Kulturhauptstädte 2012 ++

15.01.2012 07:30 Zukunftsdialog online
Die SPD-Bundestagsfraktion geht neue Wege, um mehr Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Seit heute können alle Interessierten auf einer neuen Dialogplattform im Internet aktiv an der Arbeit im “Projekt Zukunft – Deutschland 2020″ mitwirken. Im “Projekt Zukunft” arbeitet die SPD-Fraktion an Lösungen für drängende Modernisierungsfragen unseres Landes. Unser Ziel ist es, ein

12.12.2011 12:05 Dezember-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online
Im Vorfeld der letzten Sitzungswoche des Europäischen Parlaments informieren die SPD-Europaabgeordneten wie gewohnt über ausgewählte Themen.

Ein Service von info.websozis.de

 

Counter

Besucher:318096
Heute:16
Online:2
 

Wetter-Online

Zuletzt_kommentiert

  • 2012.01.28 06:17 Ade SPD von Jürgen Schrodt
  • 2012.01.28 06:17 Geatulation von Heide Lochmann