SPD in Ravenstein, der Ortsverein Bauland
* Die AfA in Baden-Württemberg * Die SPD im Neckar-Odenwald * Die AfA im Neckar-Odenwald * Die AfA im Bund * Unsere Jusos sind immer aktiv
 

KommunalpolitikWir starten durch in Ravenstein

Wir treten für mehr Bürgerbeteiligung an!

Mit unseren sechs Merchinger Kandidaten gehen wir in den Wahlkampf in Merchingen. Für den Kreistag kandidiert: Hartmut Laser, ein ehrfahrener Kommunalpolitiker der schon in der freien Wirtschaft erfolgreiche Arbeit für Arbeitnehmer geleistet hat. Als langjähriger Betriebsratsvorsitzender bei Vodafone hat er über den Aufsichtsrat und als stellvertretender Gesam-tbetriebsratsvorsitzender alle Positionen in der Arbeitnehmervertretung erfolgreich durchlaufen. In der Gewerkschaft Verdi war er im Bundes-fachbereichsvorstand und in der großen Tarifkommission. Aktuell Ist Hartmut Laser Kreisvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Mitglied im AfA Landesvorstand. Als Gemeinde- und Ortschaftsrat hat er seit 2009 viele Erfahrungen gesammelt. Für diese Funktionenen steht uns Hartmut als Kandidat natürlich weiterhin zur Verfügung. Durch die Gründung der Bürgerhilfe Ravenstein hat er ein soziales Netz für die Bürger in Ravenstein aufgebaut.

Weitere Kandidaten für den Gemeinderat sind: Werner Diefert, Vertriebsleiter i. R. der seine Erfahrungen in die kommunalpolitik einbringen will. Brigitte Lampén-Schuh hat als Exportsachbearbeiterin ihre Frau gestanden, sie unterstützt die Bürgerhilfe als Schatzmeister und für Ravenstein ist sie zur Schöffin bestellt. Michael Deuser, ein Merchinger "Urgestein" unterstützt uns im Wissen um die Merchinger Eigenheiten.

Für den Ortschaftsrat stehen uns zusätzlich: Herbert Schuh und Hildegard Laser als Kandidaten zur Verfügung.

Veröffentlicht am 20.05.2014

 

KommunalpolitikKandidatensuche für die Kommunalwahl 2014

25 Jahre für die SPD gekämpft

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

es ist bald wieder soweit das in Ravenstein die Listen für die Ortschafts- und Gemeinderäte erstellt werden. Die erste Informationsveranstaltung findet am Montag, den 16. Dezember um 19:30 Uhr in Hüngheim bei Brunnenwirt statt.

Wir wollen informieren wie so etwas abläuft und welche Aufgaben auf einen Kandidaten oder einer Kandidatin zukommen. Als Gemeinderat kann ich selbst Informationen aus Erster Hand weitergeben, die einen Einblick in die Arbeit der Volksvertreter gibt.

Wir erstellen bei der nächsten Wahl offene Listen, das bedeutet das die Kandidatinnen und Kandidaten nicht Mitglied der Partei sein müssen. Wäre schön wenn sich die oder der eine doch zu einer Mitgliedschaft entschließt, dass ist aber nicht zwingend notwendig. Meckern kann jede/r nur etwas besser machen das ist nicht so einfach. Als Gemeinderat hat man meistens auch mehr Hintergrundwissen die eine Entscheidung dann auch fundieren. Also keine Angst wir beißen nicht, außer unsere politischen Gegner.

Mit solidarischen Grüßen

Hartmut Laser

Veröffentlicht am 12.12.2013

 

KommunalpolitikSPD Baulandtour in Adelsheim

Am letzten Samstag führte die SPD Baulandtour 2013 nach Adelsheim. Die SPD Ortsvereine des Baulandes, die Grünkern AG , besuchen in jedem Jahr eine andere Kommune des Baulandes.

Die Bauländer Sozialdemokraten und Freunde trafen sich am Nachmittag an der Baustelle des „Nicolette-Tunnel“ am Beginn  der Ortsumfahrung Adelsheim.

Mit Kaffee und Kuchen startete diese Tour im Baucontainer vor der Baustelle. Der Adelsheimer Fraktionsvorsitzende Ralph Gaukel konnte die große Gruppe, die Kreisrätin und Bundestagskandidatin Dr. Dorothee Schlegel  und die Kreistagsfraktionsvorsitzende Heide Lochmann im Besprechungsraum begrüßen, wo die Anzahl der Stühle ausgegangen war und einige Teilnehmer stehen mussten. Die Bauingenieure der Bauaufsicht gaben den Sozialdemokraten einen detaillierten Überblick über die Baumaßnahme Eckenbergtunnel.

Dabei wurden die Anwesenden durch den spannenden Vortrag zu kleinen Tunnelexperten. Gerade die Beschreibung des  geänderten Ablaufs des Projektes und die Berichte über das Vorgehen beim Tunnelbau machte den Besuch für die Anwesenden zu einer spannenden und informativen Angelegenheit. Anschließend geht es zu einer Maßnahme des lokalen Hochwasserschutzes zur oberen Seckachbrücke nach Sennfeld. Der SPD-Stadtrat Alfred Bischhoff erläuterte die Maßnahmen im Zeitraffer der letzten Jahre. Auch ging er auf die schwierige Brückensanierung ein. Hier hoffe die Stadtverwaltung und der Gemeinderat, dass der Kostenrahmen eingehalten werde.

Auch ging er auf die Hochwasserhistorie des Stadtteils Sennfeld ein.

 

Veröffentlicht am 27.06.2013

 

KommunalpolitikSchlechte Aussichten für Adelsheim

Dr. Brötel und Dr. Fechner im Dialog?

Die Aussichten für den Erhalt der ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale in Adelsheim sind schlecht.

Wir haben alleine in Merchingen über 300 Unterschriften gesammelt und diese der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) zugeschickt. Eine Antwort mit dem Titel: „Erhalt der Notfallpraxis in Adelsheim“ haben wir bekommen.

Darin steht deutlich, Zitat: „Die Notfallpraxis Adelsheim ist die kleinste in gesamt Baden-Württemberg, hier versehen lediglich 14 Ärzte den Dienst gegenüber der Zielvorgabe unserer Vertreterversammlung von 60 bis 80 Ärzten. Zudem lässt die geringe Patientenzahl im Vergleich zu den anderen Standorten einen wirtschaftlichen Betrieb nicht zu.“ Zitat ende.

In der Rhein Neckarzeitung vom 25. Februar konnten wir feststellen, dass der Notfalldienst im Landkreis weitere Schließungen verkraften muss. Die Abberufung des Kreisbeauftragten Dr. Kalmbach, der sich für den Erhalt des Adelsheimer Notfalldienstes eingesetzt hat, lässt vermuten dass die Tage der Notfallzentrale in Adelsheim gezählt sind. Interessant ist die Information das der Nachfolger von Dr. Kalmbach, Michael P. Schneider aus Bödigheim (Hüngheim) schon gefunden ist. Herr Schneider ist mit seinen Praxen nicht an die Notfallzentrale in Adelsheim angebunden.

Gegen die Pläne der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden Württemberg, die für die Betreuung des Baulandes zuständige Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale in Adelsheim zu schließen, sollten wir weitere Protestaktionen planen.  

Wir, die SPD- Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und die SPD- Arbeitsgemeinschaft „Bauland“ werden dazu Gespräche aufnehmen und einen Aktionsplan erstellen. Unterschriften, Petitionen oder Resolutionen helfen wohl nicht, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger werden weiter mit Füßen getreten. In einem Vier-Augen Gespräch soll es am 15. Januar Absprachen zwischen dem Landrat Dr. Brötel und Dr. Fechner (stellvertretender Vorsitzender der KV) gegeben haben. Der Inhalt dieser Absprache ist uns nicht bekannt. Wir werden mal nachfragen was den dort verabredet wurde.  

Wir fordern hiermit die KV weiterhin auf, sich für einen Erhalt der Notfalldienstzentrale in Adelsheim einzusetzen. Im Sinne der Menschen für die wir Verantwortung tragen und zum Erhalt der Gesundheitsversorgung in unserem ländlichen Raum.

Veröffentlicht am 25.02.2013

 

KommunalpolitikKundgebung in Adelsheim verschoben

Notdienstzentrale in Adelsheim muss bleiben!

 

SPD-Kundgebung wird aus Rücksichtnahme verschoben!

 

Gegen die Pläne der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden Württemberg, die für die Betreuung des Baulandes zuständige Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale in Adelsheim zu schließen, werden weitere Protestaktionen geplant wenn es zu keinem befriedigenden Ergebnis für die betroffenen Menschen kommen sollte.

Wir, die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und die SPD-Arbeitsgemeinschaft „Bauland“ hatten zum 15. Januar eine Protestkundgebung zum Spitzengespräch zwischen den zuständigen Volksvertretern und den Vertretern der KV vor dem Rathaus in Adelsheim geplant. Diese Kundgebung wurde auf Wunsch des Landrates und der Bauland Bürgermeister von der SPD zunächst abgesagt. Wir wollen mit dem Verzicht auf unsere Kundgebung konstruktive Gespräche ermöglichen in der Hoffnung dass sich etwas zu Gunsten der Bauländer Bevölkerung bewegt. Es sind viele Unterschriften gesammelt und Petitionen und Resolutionen verabschiedet. Die Mitbürger sind eindeutig gegen eine Schließung des Bereitschaftsdienstes in Adelsheim. Jetzt müssen sich die Vertreter der KV bewegen, damit wir in der ländlichen Region nicht noch weiter abgehängt werden.

Die Gesprächsergebnisse werden wir abwarten, beraten und unsere Handlungsaktivitäten auf die Resultate abstimmen. Wäre ja toll wenn weitere Aktionen unsererseits überflüssig würden und ein Schließungsverzicht bekannt gegeben würde.   

Wir haben die zuständigen Kreisräte einschließlich unserer Bundestagskandidatin Dr. Dorothee Schlegel und den Landtagsabgeordneten Georg Nelius schriftlich um Unterstützung gebeten, sich für den Erhalt der Notfallzentrale in Adelsheim einzusetzen. Unser Aufruf ist gehört worden, alle haben uns ihre aktive Unterstützung zugesagt.

Als Stadtrat in Ravenstein möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die Notfallversorgung nach dem Rettungsdienstgesetz der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ravenstein und Umgebung weiterhin massiv gefährdet ist. Eine lückenlose Notarztversorgung ist in Teilbereichen der Stadt Osterburken, Rosenberg und in ganz Ravenstein nicht gegeben. Bei einem schweren Unfall, bei Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt es für eine rechtzeitige Hilfeleistung auf Minuten an. Verzögerungen in der Hilfeleistung können für die Betroffenen sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Hier muss endlich Abhilfe geschaffen werden, bevor der Notarzt zu spät kommt.    

Die Schließung der Notfallzentrale in Adelsheim ist für uns Bürgerinnen und Bürger der Baulandgemeinden und besonders aus Ravenstein nicht hinnehmbar. Die Ausdünnung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum macht uns schon jetzt erheblich zu schaffen, weil immer weniger Ärzte bereit sich im ländlichen Raum nieder zu lassen. Wir halten eine Schließung der Notfalldienstzentrale in Adelsheim für einen Akt der Unmenschlichkeit und wollen das nicht hinnehmen. Kurze Fahrwege zwischen Arzt und Patient sind in akuten Fällen sogar entscheidend für das Überleben. Die Schließung der Zentrale in Adelsheim würde Warte- und Fahrzeiten für erkrankte Patienten unserer Stadt extrem verlängern.

Wir fordern hiermit die Kassenärztliche Vereinigung weiterhin auf, sich für einen Erhalt der Notfalldienstzentrale in Adelsheim einzusetzen. Im Sinne der Menschen für die wir Verantwortung tragen und zum Erhalt der Gesundheitsversorgung in unserem ländlichen Raum.

Für die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen,

Hartmut Laser, AfA-Kreisvorsitzender  

Veröffentlicht am 10.01.2013