SPD in Ravenstein, der Ortsverein Bauland
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OrtsvereinSommertour von Dr. Dorothe Schlegel im Bauland

MDB SCHLEGEL AUF SOMMERTOUR IM BAULAND 

Veröffentlicht in Ortsverein

Bauland. Der SPD Ortsverein Bauland hatte die Abgeordnete des Deutschen Bundestages (MdB) Dr. Dorothee Schlegel (SPD) zu einer Besichtigungsfahrt in den RIO-Gemeinden eingeladen. Auf dem vom Vorsitzenden Ralph Gaukel (Adelsheim) vorbereiteten Programm standen der Ersatzbau bei der Realschule Osterburken (RSO), die im Bau befindliche „alla-hopp!“-Anlage in Ravenstein- Merchingen und der Neubau der Ortsumfahrung Adelsheim B 292 vom Eckenberg-Tunnel bis zur Auffahrt Adelsheim-Nord.

Im Neubau der Realschule Osterburken begrüßten Rektor Dr. Bruno Völker, Konrektor Tobias Majer und Osterburkens Bürgermeister Jürgen Galm MdB Dr. Schlegel und die zahlreich erschienenen Mitglieder des SPD Ortsvereins Bauland. Dr. Völker erläuterte zunächst das kompakte Baukonzept mit 15 Klassenzimmern, zwei Räumen für Technik, zwei Räumen für MuM und einer Cafeteria. Im Mittelpunkt standen dabei die notwendigen Einrichtungen für eine Ganztagsschule in gebundener Form. Besonders beeindruckend war jetzt schon die beeindruckende Aula in der Innenhalle mit einer großzügigen Sitztreppe zum Verweilen und der Bühne z.B. für die regelmäßigen Theater-Aufführungen der RSO. Große, bodentiefe Eichenholzfenster, breite Türen, sympathische Holzmaterialien für die Böden und immer wieder Ausgänge und Blicke nach außen kennzeichnen diesen sonst natürlich sehr funktionalen Bau. Wichtig war dem Rektor noch das erstmals in unserer Region zum einjährigen Versuch kommende Lehrerraum-Prinzip: Die Schüler gehen in der Regel für eine Doppelstunden zu ihren Fachlehrern in deren Unterrichtsraum – nicht nur z.B. in Musik, sondern in allen Fächern. Es gibt also versuchsweise keine Klassenzimmer im klassischen Sinne mehr. Bürgermeister Jürgen Galm erläuterte dann noch den schwierigen Weg, die Schulbaukommission von der zwingenden Notwendigkeit für diesen Neubau zu überzeugen. Ca. zehn Millionen Euro waren zu finanzieren. Zwei Drittel davon werden öffentliche Mittel sein; ein Drittel wird die Stadt Osterburken als Schulträger schultern. Man hoffe, dass die neue Schule im Herbst bezugsfertig sei. Dann müssen noch der Abriss des Altbaus und die ebenfalls ganztagsschulgerechte Gestaltung des Außengeländes erfolgen. Der Osterburkener Stadtrat Klaus Vogel bedankte sich bei Schulleitung und Bürgermeister für die dichten und hoch informativen Auskünfte zu diesem Großprojekt der Stadt Osterburken für einen weiten Einzugsbereich im Bauland.
An der im Bau befindlichen „alla-hopp!“-Anlage begrüßte Bürgermeister Hans-Peter von Thenen die Mitglieder der Sommertour von MdB Dr. Schlegel. Es war wohl das pfiffige Konzept für eine solche Anlage, das in Ravenstein in Zusammenarbeit mit den Kindergärten, der Grundschule, der Jugend und Senioren vom Gemeinderat in kompakter Form auf den Weg gebracht wurde. Auch die zentrale Lage in der Ortsmitte und unmittelbar beim Schloss waren wohl mitentscheidend, dass bei 190 Bewerbern Ravenstein bei den 19 zur Realisation kommenden „alla-hopp!“-Anlagen mit einer Zuschussumme von 2.000.000 Euro dabei war. Typisch für die Ravensteiner Anlage sind der Park mit Schaukel, das etwas andere Karussel, der Trimmpark, die Grillstation und in besonderer Weise die Pumptrack-Anlage, auf der mit Zwei- und Vierrädern durch geschickte Körperbewegungen ein Parcours durchfahren werden kann. Erheblicher Lärmschutz wurden durch das aufwendige Tieferlegen dieses Teils der insgesamt 7.000-m²-Anlage erreicht. Wie überhaupt alle Bedingungen der Hopp-Stiftung von Bürgerschaft und Stadt Ravenstein erfüllt werden. Am 7. Oktober soll die Anlage mit einem großen Fest eröffnet und übergeben werden. Stadtrat Michael Deuser bedankte sich bei Bürgermeister von Thenen und den beeindruckten Mitglieder der Sommertour von MdB Dr. Schlegel.
Nach einer kurzes Begehung und kappen Erläuterungen von Werner Sabelhaus (Osterburken) zur langen und auch von Rückschlägen gekennzeichneten Geschichte der Umgehung B 292 von Adelsheim und Osterburken gab Stadtrat Ralph Gaukel (Adelsheim) Informationen zum Baufortschritt dieses Großprojektes der Bundesrepublik Deutschland (Verkehrsministerium): Das im Bau befindliche Straßenstück vom Eckenbergtunnel bis zur Anbindung an die L 519 bei der Auffahrt Adels-Nord hat eine Länge von 850 Metern, Erdbewegungen von 91.000 m³ und eine Fahrbahnfläche von 11.000 m². Weil es unvorhergesehene Probleme mit der 60°-Böschung und bei der Gründung der im Bau befindlichen Brücke gab, ist die Fertigstellung dieses Teils der Ortsumfahrung Adelsheim zu Ende des Jahres 2016 „optimistisch“, wie Ralph Gaukel ausführte. Allein dieses Teilstück kostet den Bund ca. 3,1 Millionen Euro. Die Weiterführung der Gesamtmaßnahme mit dem Bau der Seckachtalbrücke mit einer Gesamtlänge von 360 m soll 2017 erfolgen. Ziel sei es, die gesamte Ortsumfahrung Adelsheim/Osterburken bis 2020 fertigzustellen. Erst dann wären die Einwohner von Adelsheim und Osterburken vom bisher lediglich durch diese beiden Städte durchrollenden PKW- und Schwerlastverkehr entlastet und der Neckar-Odenwaldkreis hätte mit der Anschlussstelle Osterburken (AS 6) seine einzige Autobahnanschluss-Stelle, die dann rascher und sicherer erreichbar wäre. Kreisrätin Heide Lochmann (Adelsheim) bedankte sich bei der Abschlussbesprechung im „Engel“ in Sennfeld bei MdB Dr. Dorothee Schlegel für deren ganz großes Engagement, das sie auch durch diese ihre Sommertour allen Bewohnern ihres Wahlkreises entgegenbringe.

 

Veröffentlicht am 20.09.2016

 

OrtsvereinSPD Bauland neu gegründet

Der neu gewählte Vorstand SPD Bauland

SPD-Bauland

Nach einer längeren Zeit der Überlegungen und Planungen haben sich die ehemals 5 SPD-Ortsvereine im Bauland zu einem neuen SPD-Ortsverein Bauland zusammengeschlossen. Mit der Neugründung finden die traditionsreichen SPD-Ortsvereine Adelsheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach ihren Abschluss und bündeln sich künftig gemeinsam im neu zu gründenden SPD-Ortsverein Bauland. 

Emotionale Hemmnisse, traditionelle Sichtweisen, die bisherigen innerörtlichen Strukturen waren Gesprächsthemen in den Vorverhandlungen und in den bisherigen Ortsvereinen. Für die Neugründung sprachen die demografische Entwicklung und politische Aspekte, auch die zukünftigen Herausforderungen in einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft mit vielfältigen sozialen und ökonomischen Leitthemen. Aus diesen vielfältigen Gründen war die Gründungsversammlung in Osterburken sehr gut besucht, andererseits waren aber auch viele Beschlussfassungen und die Wahl notwendig, ebenso wie die Enlastung der vier bisherigen Vorstände mit den Kassenberichten. Unter der engagierten und versierten Leitung von SPD-Stadtrat und Mitglied des SPD-Kreisvorstandsmitglied Benjamin Köpfle wurden die notwendigen Beschlüsse einstimmig gefasst. Bei der Einbringung und Diskussion der neuen Vereinssatzung gab es noch Nachfragen zu der finanziellen Abwicklung der bisherigen Vereinskonten und des Vereinsvermögen, auch über die künftigen Einnahmen- und Ausgabensituation wurde ausführlich diskutiert. Mit Durchführung und Leitung der umfangreichen Wahlen wurden einstimmig Benjamin Köpfle und Heide Lochmann beauftragt, zu Wahlhelfern Regionsgeschäftsführer Bernd Safferling, Norbert Richter, Alexander Kostenbader und Gerhard Knecht. Zunächst stand dann die satzungsgemäß geheime Wahl der oder des Ortsvereinsvorsitzenden auf der Tagesordnung. Einziger Kandidat war Ralph Gaukel, bisheriger Ortsvereinsvorsitzender aus Adelsheim, der dann auch bei einer Stimmenthaltung gewählt wurde. Zu den beiden stellvertretenden Vorsitzenden wurden bei gleicher Stimmenzahl Peter Bussemer aus Seckach und Michael Deuser aus Ravenstein gewählt. Die Kassenführung wird künftig in den Händen von Kay Nultsch, das Amt des Schriftführers bei Werner Sabelhaus, beide aus Osterburken, liegen. Auf die Wahl von Beisitzern/Innen als weitere Mitglieder des Vorstands wurde nach einer längeren Diskussion verzichtet und eine eventuelle Zuwahl auf eine Mitgliederversammlung im kommenden Jahr verwiesen. Einstimmig wurden dann Gerda Richter aus Seckach und Ute Gräf aus Ravenstein zu Revisorinnen gewählt. Etwas mehr Geduld musste bei der Wahl der 10 Delegierten und 8 Ersatzdelegierten für die Kreisdelegiertenkonferenz aufgebracht werden. Gewählt wurden schließlich Kreisrätin Heide Lochmann, die bisherige SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Osterburken Inge Kolesinski-Jelinek, Benjamin Köpfle, der ehemalige SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Seckach Norbert Richter, Kay Nultsch, Ralph Gaukel, Peter Bussemer, Walter Baumann, ehemals Vorsitzender des Ortsvereins Rosenberg, Bärbel Bernlöhr und der ehemaliger SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Ravenstein Hartmut Laser. Ersatzdelegierte werden künftig sein Anita Baumann, Michael Deuser, Gerda Richter, Renate Mihan, Roman Mayer, Erhard Kolesinski, Walter Holzschuh und Leon Köpfle. Mit dem Abschluss der Wahlen endete auch für viele bisherige Vorstandsmitglieder und Kreisdelegierte die Amtszeit, damit waren oft viele engagierte Jahre für die Kommunalpolitik und die Sozialdemokratie verbunden, was der neue Vorsitzenden Ralph Gaukel in einer ersten Stellungnahme und Danksagung zum Ausdruck brachte. Und dann gab es abschließend auch erste Überlegungen und Planungen, vor allem auf die Landtagswahlen vom März 2016 hin. Doch fehlten nicht emotionale Rückblicke auf die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte der bisherigen SPD-Ortsvereine, auf Personen, Wahlkämpfe, Feste und Ausflüge. Diese Erinnerungen werden auch weiterhin tragende Säulen der mit dem 1. Januar 2016 beginnenden neuen Ära der Bauländer Sozialdemokratie bleiben. Ralf Egenberger, bisheriger Schriftführer im SPD-Ortsverein Osterburken

Veröffentlicht am 20.09.2016

 

OrtsvereinNeuer Vorstand wurde gewählt

Michael Deuser neu gewählter stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins

Auf der Jahreshauptversammlung wurde am 16. April 2015 ein neuer Vorstand der Ravensteiner Sozialdemokraten gewählt.

Vorsitzender ist Hartmut Laser, seit 2003 an der Spitze des OV

Stellvertreter ist Michael Deuser, erstmalig im Vorstand.

Kassiererin bleibt Ute Gräf, seit vielen Jahren als verlässliche Kassiererin bewährt. 

Als Revisor wurde Dieter Gräf wieder gewählt. 

 

 

Veröffentlicht am 17.04.2015

 

OrtsvereinJahreshauptversammlung 2013

Jahreshauptversammlung 2013

 

Hartmut Laser kämpft seit 25 Jahren für SPD

Bei Jahreshauptversammlung Bilanz gezogen / Verhandlungen für die Notfallzentrale die einzige Chance

 

WAHLEN UND EHRUNGEN BEI DER SPD IN RAVENSTEIN

Die Vorstandswahlen verliefen wie erwartet reibungslos. Hartmut Laser lenkt für weitere zwei Jahre die Geschicke der SPD in Ravenstein.

Als sein Stellvertreter wurde der Juso-Kreisvorsitzende Kai Gräf ebenfalls bestätigt. Ute Gräf wurde als langjährige Kassiererin wiedergewählt. Sie sorgt vorbildlich für eine sparsame Kassenverwaltung. Die Revisoren Hildegard Laser und Dieter Gräf behielten ebenfalls die Kontrollfunktion, ein eingespieltes Team.

Als Delegierte für den Neckar Odenwald Kreis blieben die Genossen Hartmut Laser und Kai Gräf im Amt, ebenso wie die Ersatzdelegierten Hildegard Laser und Dieter Gräf. Es gab also keine Veränderungen. Die bewährte Arbeit des Vorstandes wird wie bisher weiter geführt.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung ehrte Georg Nelius den alten und neuen Vorsitzenden der Ravensteiner Sozialdemokraten, Hartmut Laser, für seinen 25-jährigen aktiven, kämpferischen Einsatz als Sozialdemokrat. Seit zehn Jahren führt er den Ortsverein, ist Kreisvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Schriftführer im AfA-Landesvorstand. Hartmut Laser hat sich, so Georg Nelius, für die SPD im Bauland verdient gemacht.

Die Ehrenurkunde wurde von Georg mit großen Beifall übergeben.

HÜNGHEIM. Bei der Jahreshauptversammlung der Ravensteiner Sozialdemokraten in der Hüngheimer Gaststätte "Zum Brunnenwirt" wurde der bestehende Vorstand des SPD-Ortsvereins einstimmig entlastet und in der gleichen Besetzung für zwei weitere Jahre bestätigt.

In seinem Rechenschaftsbericht bedankte Hartmut Laser sich bei den anwesenden Sozialdemokraten für die aktive Unterstützung bei den Anstrengungen gegen die Schließung der Notfallzentrale in Adelsheim. "Wir wollen uns mit der Schließung der Notfallzentrale zum 31. Dezember 2013 nicht abfinden und nach Möglichkeiten suchen, den Bestand der Notfallzentrale in Adelsheim zu erhalten, solange es möglich ist. Dazu wollen wir Gespräche mit Dr. Fechner aufnehmen, um zu erfahren, was überhaupt noch möglich ist", verdeutlichte der SPD-Vorsitzende und ergänzte: "Wenn 7500 Menschen im Bauland gegen eine Schließung sind, würde es Sinn machen, diese Leute zu mobilisieren, um eine endgültige Schließung vielleicht noch abzuwenden. Wir prüfen deshalb eine öffentliche Veranstaltung in Adelsheim zum Thema ,Gesundheitsversorgung im Bauland'", so Laser.

Allerdings würde er sich eine parteiübergreifende Veranstaltung wünschen, weil die Interessen aller Bürger betroffen sind. Weiter berichtete er in seinem Rechenschaftbericht über seine Aktivitäten im Gemeinde- und Ortschaftrat. Abschließend ging er auf die bevorstehenden Kommunalwahlen im Jahre 2014 ein, die heute schon vorbereitet werden müssen. "Wir sind im Plan, um in den Ravensteiner Ortschaften eigene Listen aufzustellen. Es ist nur nicht so einfach, noch Menschen zu finden, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen", stellte er abschließend fest.

Veröffentlicht am 22.05.2013

 

OrtsvereinJahreshauptversammlung

AfA-Landeskonferenz

Auf Kreis- und Landesebene wurden Akzente gesetzt

Hauptversammlung der SPD Ravenstein - Kommunalwahlen 2014 in der Vorbereitung - Delegierte wurden gewählt

Ravenstein. Mit der Neuwahl der Delegierten für die Nominierungskonferenz zur Bundestagswahl 2013, den Rechenschaftsberichten von Hartmut Laser und Ute Gräf, den Bericht aus den Ortschafts- und Gemeinderat und die Vorausschau auf zukünftige Kommunalwahlen war die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung konstruktiv gestaltet.

Der Vorsitzende der Ravensteiner Sozialdemokraten, Hartmut Laser, eröffnete im Gasthaus ?Brunnenwirt? in Hüngheim die Versammlung und hieß außer den Mitgliedern auch Ravensteins Bürgermeister Hans-Peter von Thenen willkommen.

 

Laser ging in seinem Rechenschaftsbericht auf die Aktivitäten im letzten Jahr ein, in dem er für die ?Grünkern-AG? der SPD für ein Jahr den Vorsitz hatte. Im Herbst vergangenen Jahre war dann der Ortsverein Ravenstein im Schloss Merchingen Gastgeber der SPD-Baulandtour der sogenannten Grünkern AG, an der alle SPD-Ortsvereine der Rio-Gemeinden teilgenommen haben. Auf dieser Veranstaltung wurde das Ravensteiner Leuchtturmprojekt, die neue Abwasseranlage mit Pumpstation in Merchingen besichtigt.

Landtagsabgeordneter Georg Nelius zeigte sich beeindruckt von dem umfangreichen Projekt, das einige Millionen Euro Investitionen verschlungen hatte.

Weiter berichtete Laser von den Aktivitäten Ravensteiner Sozialdemokraten auf Kreis- und Landesebene. Kai Gräf führt die Jungsozialisten im Neckar-Odenwald-Kreis seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Laser selbst arbeitet erfolgreich als Kreisvorsitzender der (AfA) Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen seit 2008 im Kreisvorstand. Erstmals wurde er in den Landesvorstand der AfA-Baden Württemberg gewählt, ein Erfolg der auf seine professionelle Arbeit für die Arbeitnehmervertretung zurückzuführen ist.

Kassiererin Ute Gräf zeigte ein sparsames Ausgabeverhalten und berichtete von einem soliden Kassenbestand. Die Rücklagen wurden einvernehmlichen und nur sparsam beansprucht. Nach dem Revisionsbericht nahm Dieter Gräf die Entlastung von Kasse und Vorstand vor.

Bei den anschließenden Wahlen vertreten als Delegierte für die Nominierungskonferenz zur Bundestagswahl Hartmut Laser und Kai Gräf den Ortsverein Ravenstein im Neckar-Odenwald-Kreis. Als Ersatzdelegierte wurden Dieter Gräf und Hildegard Laser einstimmig gewählt.

Mit dem Bericht aus dem Gemeinderat und dem Ausblick auf die zukünftigen Aktivitäten der SPD (so wird man am 17. Juli in Ravenstein die SPD-Kreisvorstandssitzung Neckar-Odenwald und Main-Tauber veranstalten) im Ortsverein Ravenstein bis zur Kommunalwahl im Jahre 2014 beendete der Ortsvereinsvorsitzende Hartmut Laser die Jahreshauptversammlung der Ravensteiner Sozialdemokraten im "Brunnenwirt".

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 19. Juni 2012

 

 

Veröffentlicht am 19.06.2012