SPD in Ravenstein, der Ortsverein Bauland
* Die AfA in Baden-Württemberg * Die SPD im Neckar-Odenwald * Die AfA im Neckar-Odenwald * Die AfA im Bund * Unsere Jusos sind immer aktiv
 

KreisverbandKreisvorstand wurde neu gewählt

der neue Kreisvorstand

Jürgen Graner bleibt Kreisvorsitzender der SPD Neckar Odenwald
Große Zustimmung für die Arbeit des Kreisvorstands

Kai Gräf als stellvertretender Kreisvorsitzender und Hartmut Laser als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt.
Mit großer Mehrheit wurde der SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Graner dieser Tage in seinem Amt bestätigt. Graner erhielt 74 von 82 möglichen Stimmen, was 90,2 % der Stimmen entspricht. Der 36-jährige Politikwissenschaftler, der in Heilbronn das Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic leitet, ist seit 2003 im Amt.

Bei der Kreisdelegiertenkonferenz im Bürgergemeinschaftshaus in Neckarburken wurden außerdem Heide Lochmann (Adelsheim) und Gabriele Teichmann (Neckarzimmern) als stellvertretende Kreisvorsitzende bestätigt. Der Juso-Kreisvorsitzende Kai Gräf (Ravenstein) wurde als neuer stellvertretender Kreisvorsitzender gewählt und tritt damit die Nachfolge von Horst Saling (Höpfingen) an, der auf eine weitere Kandidatur verzichtete. Die Kreis-SPD will mit der Wahl von Gräf bewusst ein Signal an die junge Generation in der SPD senden, dass das große Engagement auch gewürdigt wird. Kontinuität gibt es dagegen bei den weiteren Positionen im Kreisvorstand.
Kreiskassierer Norbert Scheurig und Kreisschriftführer Jens Stempniewicz wurden in ihren Ämtern einstimmig wiedergewählt. Als Beisitzer wurden gewählt:
Bianca Joseph (Walldürn), Wilfried Nies (Elztal), Kenneth Weidlich (Binau), Joachim Mellinger (Walldürn) Dr. Dorothee Schlegel (Billigheim), Helmut Sperling (Waldbrunn)
Reinhard Goisser (Buchen), Hartmut Laser (Ravenstein) und Steffen Neureither (Aglasterhausen).

In seinem Rechenschaftsbericht zog Kreisvorsitzender Jürgen Graner eine positive Bilanz.
Die SPD habe sich nach der Bundestagswahl wieder stabilisiert. Bei der Landtagswahl habe die SPD mit MdL Georg Nelius das neuntbeste SPD-Ergebnis von 70 Wahlkreisen erreicht. Durch dieses hervorragende Ergebnis wird es auch weiterhin ein SPD-Kreisbüro in Kooperation mit MdL Georg Nelius geben. Das neue SPD-Büro wurde erst vor wenigen Wochen in der Badgasse 7, gleich neben dem Mosbacher „Kiwelschisser“ eröffnet. Erfolgreich verlief auch die Kommunalwahl, bei der die SPD nahezu flächendeckend im Kreis hinzugewinnen konnte.
Selbstkritisch räumte Graner ein, dass die SPD im Land nicht aus eigener Stärke heraus regiere, sondern auf Grund der normen Zuwächse des Grünen Koalitionspartners. Deswegen müsse die SPD jetzt entschlossen die Wahlversprechen umsetzen.
„Gewöhnlicherweise ist man im Bund nach einer Abwahl länger in der Opposition. Doch Schwarz-Gelb unternimmt alles um in zwei Jahren wieder abgewählt zu werden“ betonte Graner. Dass Schwarz-Gelb dem ländlichen Raum schade, zeige sich an vielen Beispielen.
Der Ausbau der Neckarschleusen wurde auf die lange Bank geschoben oder soll ganz gestrichen werden. Ebenfalls wurde gleich nach Regierungsübernahme die Ortsumgehung Adelsheim/Osterburken auf Eis gelegt und verzögert. Die Abfallwirtschaft soll privatisiert werden, so dass am Ende die privaten Entsorger die Gewinne einstreichen und das verlustträchtige Geschäft bei der kreiseigenen AWN bleibt und am Ende der Steuerzahler die Zeche zahlt. An Peinlichkeit nicht zu überbieten ist, dass vor allem die Kreis-CDU im Wahlkampf noch großflächig Plakate geklebt hatte und zur Rettung der Schularten aufrief. Jetzt auf einmal möchte die CDU Haupt- und Realschulen zusammenlegen.

Veröffentlicht am 30.07.2011

 

KreisverbandNeuer Kreisvorstand im Neckar-Odenwald gewählt

Jusos: Kai Gräf ist neuer Kreisvorsitzender

Mosbach. Die außerordentliche Jahreshauptversammlung der Jusos des
Neckar-Odenwald-Kreises am Sonntag in Mosbach stand im Zeichen von
Neuwahlen.

Zuvor blickte der scheidende Kreisvorsitzende Filip Haias auf ein
arbeitsintensives Jahr zurück, das im Zeichen der Kommunal-, Europa-
und Bundestagswahl stand. "Auch wenn die Europa- und Bundestagswahl für
die SPD keine Erfolge waren, können wir als Jusos doch mit dem Jahr
sehr zufrieden sein. Wir haben bewiesen, dass wir im Wahlkampf die
Zuglokomotive der SPD sind. Ohne uns wäre vieles nicht möglich
gewesen", so Haias. Erfreut, so Haias, können die Jusos auf die
Kommunalwahlen blicken, in denen es gelungen sei, im Neckar-Odenwald
die SPD nach vorne zu bringen. Dies sei auch ein Verdienst der Jusos,
so Filip Haias. Besonders freuten sich die Jusos über Julian Stipp
(Limbach) und Naile Sulejmani (Mosbach), die es als Jusos in die
kommunalen Parlamente geschafft haben.

Grußworte sprachen der Sprecher der Jusos Mannheim, Benedikt Hummel,
die Kreistagsfraktion, vertreten durch Karl-Heinz Graner, sowie der
SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Graner, die bescheinigten, dass die Jusos
einen unverzichtbaren Teil der SPD darstellen. Auch
SPD-Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann lobte die Jusos für ihr
Engagement im Wahlkampf, der ohne sie "unmöglich gewesen wäre".

Bei der anschließenden Aussprache kam es zu einer regen Diskussion über
die künftige Ausrichtung der SPD. "Wir Jusos im Neckar-Odenwald stehen
hinter den Agendareformen und erkennen deren Erfolge an. Es wäre
fahrlässig, diese nun aufzugeben", erklärte Filip Haias.

Bei den Neuwahlen des Kreisvorstands wurde Kai Gräf aus Ravenstein
einstimmig zum neuen Juso-Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenfalls
einstimmig wurde dessen Stellvertreter, Benjamin Köpfle aus
Osterburken, wiedergewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Bianca Joseph
(Walldürn), Eric Görlitzer (Haßmersheim), Florian Bogda (Limbach),
Laura Rottermann (Buchen), Alexander Kostenbader (Adelsheim) und Naile
Sulejmani (Mosbach). Auf Landesebene werden die Jusos durch Benjamin
Köpfle als Landesausschussvertreter und Kai Gräf als dessen
Stellvertreter repräsentiert.

Den Wahlen schloss sich die Verabschiedung verdienter Jusos an. Der
SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Graner wurde in den Juso-"Ruhestand"
verabschiedet. Haias erläuterte, dass Graner sich über die Grenzen des
Landkreises für die Jusos, zum Beispiel als Landesgeschäftsführer,
verdient gemacht habe. Er dankte Graner für die Unterstützung in seiner
Funktion als SPD-Kreisvorsitzender. Anschließend wurde Steffen
Teichmann verabschiedet, der sich als langjähriges Vorstandsmitglied
und Webmaster verdient gemacht habe. Auch Filip Haias, der aus
beruflichen Gründen ausscheidet, wurde von Kai Gräf, Benjamin Köpfle
und Jürgen Graner verabschiedet. Die Drei dankten Haias für sein
unermüdliches Engagement für die Jusos und die SPD und überreichten ein
Präsent.

Die Sitzung schloss der neue Kreisvorsitzende Gräf mit der Hoffnung auf
gute Zusammenarbeit.

Veröffentlicht am 17.10.2009

 

KreisverbandWahlauftakt mit Gabriele Teichmann in Ravenstein

Gabriele Teichmann in Ravenstein

SPD will kommunalen Rückenwind nutzen

Sozialdemokraten Neckar-Odenwald und Main-Tauber eröffneten in Ravenstein Bundestagswahlkampf – Beifall für Gaby Teichmann

Neckar-Odenwald-Kreis. Volles Haus hatten die Sozialdemokraten bei ihrem Bundestagswahlkampfauftakt im Ravensteiner Schloss. Trotz Ferienzeit und heißem Sommerwetter ließen es sich die Sozialdemokraten an Main, Tauber, Neckar und Odenwald nicht nehmen, um gemeinsam in den Wahlkampf zu starten. Bei der gemeinsamen Kreisdelegiertenkonferenz der SPD-Kreisverbände Main-Tauber und Neckar-Odenwald schwor SPD-Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann auf den Wahlkampf ein.

Zuvor begrüßten der SPD-Kreisvorsitzende Neckar-Odenwald Jürgen Graner und sein Amtskollege aus dem Main-Tauber-Kreis Joachim Thees die Delegierten. „Wir haben bei der Kommunalwahl in fast allen Gemeinden und im Kreistag zugelegt. Diesen kommunalen Rückenwind gilt es nun zu nutzen“, so Jürgen Graner.

MdL Georg Nelius forderte die Genossen auf, engagiert zu kämpfen. Es könne nicht sein, dass die ideologischen Verursacher der größten Wirtschaftskrise in der Nachkriegszeit die politischen Profiteure werden. Nur die SPD sei Garant für eine solidarische Gesellschaft.

Auf viele Maßnahmen in der aktuellen Krise habe die SPD die Urheberrechte, so Gaby Teichmann zu Beginn ihrer motivierenden Rede, die mehrfach mit viel Beifall begleitet wurde. Die Verlängerung des Kurzarbeitergelds (Olaf Scholz), die Abwrackprämie (Frank-Walter Steinmeier) und das Konjunkturprogramm (Peer Steinbrück) stammen aus der Feder von SPD-geführten Ministerien. Die SPD möchte zuerst in die Familien und in die Bildung investieren. Vom Kindergarten bis zum Studium müsse Bildung beitragsfrei sein. Teichmann unterstützt den Deutschland-Plan von Frank Walter Steinmeier. Das Ziel, in zehn Jahren vier Millionen Arbeitsplätze zu schaffen, was 400 000 im Jahr bedeute, sei ein realistisches Ziel. Wenn andere meinen, dies sei unredlich, sollten sie erst einmal sagen, wann und wie sie ihre Steuersenkungen durch-setzen und finanzieren wollen, wurde betont. Die Konsequenz sei klar. Es soll bei den Sozialleistungen für Arbeitslose, Facharbeiter und Krankenschwestern gestrichen werden. „Dieses Tarnkappenprogramm der anderen werden wir offen attackieren“, so Teichmann. Weniger Einnahmen des Staates heiße übersetzt: Weniger Geld für Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und für die öffentliche Infrastruktur.

Dass die Partei geschlossen, kämpferisch und motiviert für die Auseinandersetzung ist, zeigte sich auch in der Aussprache.
Der Vorsitzende der (AfA) Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
Hartmut Laser (Ravenstein) lobte Teichmann als engagierte Arbeitnehmervertreterin. Juso-Vertreter Benni Köpfle aus Osterburken lobte Teichmanns Unterstützung: „Sie ist immer da, wenn wir sie brauchen.“ Und Wilfried Nies verwies auf eine Diskussion des Seniorenrats, in der Gabriele Teichmann ihre Kompetenz deutlich hervorgehoben habe.

Bei der anschließenden Wahl für den Landesparteitag im November in Karlsruhe wurden für den Neckar-Odenwald folgende Delegierte gewählt: Gabriele Teichmann, Georg Nelius, Jürgen Graner, Peter Maurus, Julian Stipp, Dr. Dorothee Schlegel, Gerd Teßmer, Naile Sulemanj. Ersatz: Karlheinz Graner, Filip Haias, Hartmut Laser, Jens Stempniewicz.

Veröffentlicht am 25.08.2009

 

KreisverbandBundestagsmandat winkt für Gebriele Teichmann

Gabriele Teichmann

Gabriele Teichmann auf Listenplatz 24 - Sozialdemokraten aus Main-Tauber und Neckar-Odenwald feiern Erfolg

„Wir sind wieder auf Tuchfühlung mit den sicheren Listenplätzen“, verwies SPD-Kreisvorsitzender Jürgen Graner voller Stolz auf den erfolgreichen Landesparteitag am vergangenen Wochenende in Singen. 11 Jahre nachdem Odenwald-Tauber das letzte Mal einen sicheren Listenplatz mit Birgitte Adler erreicht hat, besteht mit der SPD-Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann eine realistische Chance ein Bundestagsmandat für den Wahlkreis Odenwald/Tauber zu erobern.

Teichmann hat dann eine Chance in den Bundestag gewählt zu werden, wenn die SPD in Baden-Württemberg ein ähnlich gutes Ergebnis wie bei der letzten Bundestagswahl erzielt. Damals waren es 30,1 % der Zweitstimmen, was insgesamt 23 Bundestagsmandate entsprach. „Das heißt wir müssen bei der Bundestagswahl zulegen um zum Zug zu kommen, so Jo Thees, Kreisvorsitzender im Main-Tauber-Kreis. Gabriele Teichmann wurde ursprünglich von den Landesgremien auf Platz 27 der Liste gesetzt. Mit Unterstützung der Delegierten ist es ihr gelungen sich auf dem Landesparteitag im demokratischen Wettbewerb gegen zwei weitere Konkurrentinnen durchzusetzen. Lothar Binding hatte dabei eine gute und wichtige Fürsprache für Teichmann gehalten. Diese Unterstützung war ein weiterer Baustein für diesen Erfolg.

Mit dem SPD-Betreuungsabgeordneten für den Wahlkreis Odenwald/Tauber Lothar Binding aus Heidelberg, Stefan Rebmann aus Mannheim und Lars Castellucci (Wiesloch) sind drei weitere Kandidaten aus der Metropolregion Rhein-Neckar auf sicheren und aussichtsreichen Listenplätzen vertreten und damit auf gutem Kurs zukünftig stark im Bundestag vertreten zu sein.

Das Bild zeigt SPD-Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann mit dem SPD-Kanzlerkandidaten und Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier. Steinmeier sprach beim Landesparteitag zu den über 320 Delegierten.

Veröffentlicht am 20.02.2009

 

KreisverbandNeuer Kreisvorstand im Neckar-Odenwald gewählt

Kai Gräf und Hartmut Laser aus Ravenstein sind als Beisitzer im Kreisvorstand gewählt

Politik für die solidarische Mitte - Kreisdelegiertenkonferenz wählte neuen Vorstand

Pressemitteilungen

Bei der Kreisdelegiertenkonferenz am vergangenen Samstag in Neckarburken wurde Jürgen Graner (Mosbach) erneut zum SPD- Kreisvorsitzenden gewählt. Graner erhielt eine breite Zustimmung von 92 % der Delegierten.

Als stellvertretende SPD- Kreisvorsitzende wurden die SPD- Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann (Neckarzimmern) und Horst Saling (Höpfingen) bestätigt. Neu gewählt wurde die Vorsitzende der SPD- Kreistagsfraktion Heide Lochmann aus Adelsheim, die somit die Verbindung zur Kreistagsfraktion herstellt.

Unter Sitzungsleitung von MdL Georg Nelius wurden folgende Personen in den Kreisvorstand gewählt:
Kassierer: Norbert Scheurig (Haßmersheim)
Schriftführer: Jens Stempniewicz (Neckarelz)
Beisitzer: Peter Maurus (Haßmersheim), Julian Stipp (Limbach),
Gudrun Kühn- Stephan (Diedesheim), Kai Gräf (Ravenstein), Hartmut Laser (Ravenstein), Laura Rottermann (Buchen) , Reinhold Goisser (Buchen), Kay- Peter Nultsch (Osterburken) und Wilfried Nies (Elztal)
Für den am Samstag stattfindenden Listenparteitag in Singen wurden Georg Nelius, MdL, Peter Maurus, Jürgen Graner, Ursula Hammer, Helmut Sperling, Gabriele Teichmann, Güven Akdeniz und Karlheinz Graner gewählt.
Langjährige Kreisvorstandsmitglieder wurden ebenfalls verabschiedet: Darunter Rita Bischoff, die über 10 Jahre lange die Kasse führte, Helmut Sperling, der ebenso wie Ralf Beyersdorfer (Walldürn) als Stellvertreter und Beisitzer dem Kreisvorstand angehörte. Verabschiedet und gedankt wurden auch Eva Geppert, Güven Akdeniz (beide Buchen) und Ursula Hammer (Schefflenz).

Während der dreistündigen Konferenz hielt Graner Rechenschaft über die geleistete Arbeit und gab einen Ausblick auf die anstehenden

Veröffentlicht am 12.02.2009

 

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