SPD in Ravenstein, der Ortsverein Bauland
* Die AfA in Baden-Württemberg * Die SPD im Neckar-Odenwald * Die AfA im Neckar-Odenwald * Die AfA im Bund * Unsere Jusos sind immer aktiv
 

OrtsvereinBaulandtour 2011

Baulandtour der Grünkern AG

SPD Baulandtour der „Grünkern AG“ in Ravenstein war ein voller Erfolg

Vor dem Merchinger Rathaus begrüßte Hartmut Laser, der Vorsitzende der sozialdemokratischen Grünkern AG, am Samstagnachmittag den Bürgermeister Horst Weber, den Landtagsabgeordneten Georg Nelius und zahlreiche SPD-Mitglieder aus den RIO-Gemeinden von Adelsheim, Osterburken, Seckach und Ravenstein.

Im Merchinger Schloßsaal hatte Ortsvorsteher Jürgen Ullrich Kaffee und Kuchen für die Gäste bereitgestellt. Bei der Begrüßungsansprache blickte Hartmut Laser auf die Geschichte der Grünkern AG zurück, die von Gerd Teßmer 1982 ins Leben gerufen wurde. Als sozialdemokratischer Aufschwung im Bauland wurde die damalige Gründung dieser Arbeitsgemeinschaft gefeiert. Fünf RIO-Gemeinden schlossen sich damals zusammen um einen regelmäßigen Austausch von Ereignissen in den Ortschaften vorzustellen und zu beleuchten. „Im nächsten Jahr besteht diese Gemeinschaft 30 Jahre, das muss gebührend gewürdigt werden“, meinte Laser.

In seinem Rückblick stellte Hartmut Laser Projekte vor, die seit der letzten Baulandtour im Jahre 2007 die das Bild der Stadt Ravenstein gravierend verändert haben.
„Seit der letzten Zusammenkunft hier in diesem Saal, an dem damals Bürgermeister Weber und Georg Nelius und einige anwesenden SPD-Mitglieder teilgenommen hatten, hat sich in Ravenstein viel geändert. Bei den Gemeinderatswahlen im Jahre 2009 trat die SPD erstmals mit eigener SPD-Liste an und erobert auf Anhieb Sitze in zwei Ortschaftsräten und einen Sitz im Gemeinderat.

Als Gemeinderat hob Laser das Abwasserkonzept mit umfangreichen Baumaßnahmen hervor, dass mit Regenüberlaufbecken in fast allen Ortsteilen gewaltige Baumaßnahmen fast 10 Millionen Euro verschlungen haben. Ohne umfangreiche Zuschüsse aus unterschiedlichen Töpfen hätte die Stadt dieses Projekt alleine nicht stemmen können, stellte er fest.
Besonders vorzuheben ist das Ravensteiner Kindergarten- und Schulkonzept das in unserer Stadt immer noch für heftige Diskussionen gesorgt. Wir müssen aus vier kleineren, einen großen Kindergarten machen um mit einem auf die Bedürfnisse der Eltern und Kinder zugeschnittenen Betreuungskonzept reagieren zu können. Die zurückgehende Zahl der Kinder, die zusätzlichen Anforderungen der Politik und die finanziellen Sachzwänge nötigten uns Gemeinderäte einen kostenneutralen Spagat hinzulegen der Zukunftssicher ist. Aus der Grundschule in Oberwittstadt wird der zentrale Kindergarten im Jahre 2015 entstehen. Da alle Ortsteile Einschränkungen hinnehmen mussten, haben wir mit heftigen Reaktionen aus der Bevölkerung gerechnet, die auch nicht ausblieben. Der Gemeinderat und sogar die meisten betroffenen Erzieherinnen stehen geschlossen hinter dem ausgearbeiteten Konzept.

Veröffentlicht am 04.11.2011

 

OrtsvereinBericht zur Mitgliederversammlung

Rotkehlchen "ein linker Vogel?"

Ravenstein/Hüngheim. Am Donnerstag den 2. Juli wurde im Landgasthof „Zum Brunnenwirt“ in Hüngheim, die 2. Mitgliederversammlung der Ravensteiner Sozialdemokraten ausgerichtet. Zu dieser bedeutenden Sitzung des SPD-Ortsvereins begrüßte der Vorsitzende Hartmut Laser das neu gewählte Gemeinderatsmitglied und die neu gewählten Ortschaftsräte aus Hüngheim und Merchingen besonders herzlich.

Erstmals seit Bestehen des Ravenstein SPD-Ortsvereins wurden Kandidaten einer SPD-Liste überhaupt in den Gemeinderat und in die Ortschaftsräte von Hüngheim und Merchingen gewählt. Die SPD wird damit zur zweiten kommunalpolitischen Kraft in Ravenstein und löste die Frei Liste, die nicht mehr angetreten waren, ab. Ein historischer Augenblick für die Ravensteiner Sozialdemokraten, die im letzten Jahr einen erheblichen Aufschwung erleben konnten, wie der Vorsitzende Hartmut Laser begeistert feststellte.

Was musste sich der Vorsitzende Hartmut Laser im Vorfeld zu den Kommunalwahlen nicht alles anhören: „ Mit einer SPD-Liste in Ravenstein anzutreten sei vergebliche Mühe, eine Kandidatenliste in Merchingen nur aus „zugezogenen“ ist ohne Chance . Es sei ja ehrenwert das sie sich soviel bemühen aber das hätte nicht die Geringste Aussicht auf Erfolg“.

So oder ähnlich waren die meisten Kommentare die auf den Ortsvereinsvorsitzenden nieder prasselten. Vereinzelt gab es aber auch andere Stimmen, die der SPD viel Glück und Erfolg wünschten mit der Aussage: „ Es würde mal wieder Zeit, das im Gemeinderat ein neuer Besen kehre und der Kumpanei und der parteilichen Allmacht Einhalt geboten würde.“
„Wir haben mit einer einmalige Veranstaltung den Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel ins Merchinger Schloss geholt und unseren Ortsverein über die Kreisgrenzen hinaus bekannt gemacht. Im Kreisvorstand der SPD im Neckar-Odenwald besetzen wir Ravensteiner Sozialdemokraten wichtige Positionen wie den AfA-Kreisvorsitzenden und den stellvertretender Juso-Kreisvorsitzenden. Zwei Beisitzer der Ravensteiner SPD sind im Kreisvorstand vertreten. Wir haben mit unseren gesteckten Zielen bei der Kommunalwahl in den Ravensteiner Gemeinderat und in die Ortschaftsräte von Hüngheim und Merchingen einzuziehen, weitere große Erfolge erzielt. Jetzt wollen wir diese Positionen stärken und ausbauen, am Besten in alle Ravensteiner Ortsteile.“ verkündet Hartmut Laser selbstbewusst und hoffnungsvoll und schloss damit seinen Rechenschaftsbericht.

Die Erwartungen an die im September stattfindenden konstituierenden Sitzungen wurden abgesteckt um entsprechende Ansprüche für die Zukunft zu stellen. In den Ortschaften Hüngheim und Merchingen beansprucht die SPD als zweite gewählte Kraft mindestens ein Vorschlagsrecht bei der Bestellung der stellvertretenden Ortsvorsteher. Nach gebräuchlichem Wahlmodus bei Listenwahlen stellen bei der Frage der Vorsitzenden die stärkste Liste den Ortsvorsteher und die zweitstärkste Liste den Stellvertreter. Wir sind gespannt wie das in Merchingen gehandhabt wird.

Wir wollen uns verstärkt darüber Gedanken machen, wie wir gegenüber unseren Wählerinnen und Wählern ein aktuelle Transparenz hinbekommen. Wir wollen einen direkten Draht zu unseren Bürgerinnen und Bürgern in möglichst in allen Ortschaften aufbauen, um die Interessen der Bürger angemessen vertreten zu können. Zuerst soll ein monatlicher Stammtisch beim Brunnenwirt in Hüngheim entstehen, wo sich die Ortschafts- und Gemeinderäte regelmäßig in öffentlichen Diskussionsrunden treffen um Gedanken auszutauschen und eine Kooperation festzulegen.

Dann soll die Gründung der Osterburkener SPD-Zeitung Rotkehlchen „ein linker Vogel“ unterstützt werden, wo wir mit einer eigenen Ravensteiner Seite erscheinen. Der „Ravensteiner Bote“ soll auch zu Veranstaltungen in Papierform verteilt werden und die Internetplattform www.spd-ravenstein soll aktualisiert werden. Öffentlichkeitsarbeit ist der wichtigste Baustein zu einer erfolgreichen Kommunalpolitik. Die Bemerkung von Reiner Illek, das sich in Ravenstein nicht nur alles um das Merchinger Schloss und dem Förderverein drehen solle, sondern das auch andere Ortsteile erhaltenswerte Sehenswürdigkeiten bieten würden, wie zum Beispiel die Alte Schule in Hüngheim, wurde mit Wohlwollen aufgenommen.

Beim kommenden Bundestagswahlkampf wollen wir unsere aussichtsreiche SPD-Kandidatin Gabriele Teichmann unterstützen. um einen direkten Draht nach Berlin zu bekommen.

Mit diesem Versprechen wurde die Mitgliederversammlung vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Hartmut Laser geschlossen.

Veröffentlicht am 06.07.2009

 

OrtsvereinZum Wahlergebnis

Ja, wir können es...

Gedanken zu unserem Ravensteiner Wahlergebnis
(von Hartmut Laser)

Herzliches Dankeschön an unsere Wähler!
Zuerst möchten wir uns bei allen Ravensteiner Wählerinnen und Wähler herzlich bedanken, die uns bei der Kommunalwahl mit ihrer Stimme aktiv unterstützt haben. Nur durch Ihre Unterstützung wurde erreicht, dass erstmals seit Bestehen der SPD in Ravenstein Kandidaten einer SPD-Liste in den Gemeinderat und die Ortschaftsräte von Hüngheim und Merchingen eingezogen sind. Diesen Vertrauensvorschuss wollen wir sorgfältig ausbauen.

Die Ankündigung
Ich hatte mich im Sommer 2008 weit aus dem Fenster gelehnt und angekündigt in Ravenstein mit einer reinen SPD-Liste antreten zu wollen. Großen Beifall bekam ich von den anwesenden Sozialdemokraten auf der Kreismitgliederversammlung im Merchinger Schloß aber Skepsis aus den eigenem Ortsverein.

Der Grund
Im Jahre 2004 hatte ich alle Wahlvorbereitungen der Kommunalwahl für die Liste der „Freien Wähler“ fast im Alleingang durchgeführt und wurde nur als Ersatzkandidat im Merchinger Ortschaftsrat gewählt. Das hat mir gereicht, ich mache die Arbeit und die Prominenten bekommen die Mandate.

Die Vorbereitung
Was mußte ich mir im Vorfeld zu den Kommunalwahlen nicht alles anhören, mit einer SPD-Liste in Ravenstein anzutreten das ist vergebliche Mühe. Es ist ja ehrenwert das ich mich so bemühe aber das hat doch nicht die Geringste Aussicht auf Erfolg. So oder ähnlich waren die meisten Kommentare die auf mich nieder prasselten. Es gab aber auch andere Stimmen, die mir Glück und Erfolg wünschten mit der Aussage: „ Es wird mal Zeit, das dort ein neuer Besen kehrt und der Kungelei einhalt geboten wird.“ Schon bei der Suche nach Kandidaten hatten wir äußerst bescheidene Erfolge, erst zwei Tage vor der Nominierungsversammlung zogen sich zwei aussichtsreiche SPD-Mitglieder zurück. Wenn wir aus Hüngheim nicht so viel Rückendeckung (sogar von der CDU) bekommen hätte, dann wären wir vielleicht tatsächlich den Bach runter gegangen.

Das Ergebnis
Seit Bestehen der Ravensteiner SPD im Jahre 1976 ist also historisch gesehen erstmals ein Gemeinderatsmitglied und drei Ortschaftsratsmandate an eine „SPD-Liste“ gegangen. Keine Frage darauf sind wir mächtig stolz. Der Kommentar eines ausscheidenden Mandatsträger der „Freien Wähler“: Wir von den Freien Wählern hatten zwei Mandate im Ortschaftsrat und die SPD hat nur ein Mandat geholt, damit könne er nicht zufrieden sein“.
Die Freien Wähler haben weder eine eigene Liste aufstellen können noch haben wir irgend eine Unterstützung durch sie bekommen, die Enttäuschung kann ich somit nicht nachvollziehen. Wir haben unser Wahlergebnis aus eigener Kraft eingefahren.

Die Umsetzung
Jetzt gilt für uns in der konstituierenden Sitzung entsprechende Ansprüche zu stellen. In den Ortschaften Hüngheim und Merchingen haben wir als zweite gewählte Liste ein Mitspracherecht bei der Bestellung der stellvertretenden Ortsvorsteher. Nach altem Wahlrecht stellt die stärkste Liste den Ortsvorsteher und die zweitstärkste Liste den Stellvertreter. Nach der Verkündung des Wahlergebnisses haben wir schon Ratschläge bekommen wie wir uns positionieren sollen. Im Stadtteil Merchingen wurde uns unter dem Mantel der Verschwiegenheit auch schon mitgeteilt wer denn den posten des stellvertretenden Ortsvorstehers besetzen soll, wir spielen nach Vorstellungen der CDU dabei anscheinend keine Rolle. Im September werden die Karten offen gelegt, ich bin gespannt wie dieses Spiel ausgeht.
Wir wollen uns aber verstärkt darüber Gedanken machen wie wir gegenüber unseren Wählern Transparenz hinbekommen. Wir wollen den direkten Draht zu den Bürgern in Hüngheim und Merchingen aufbauen um diese Interessen angemessen wahrnehmen zu können. Das wird nicht so einfach, ich habe aber konkrete Vorstellungen die ich unseren Mandatsträgern vorschlagen werde.
Unsere Wahlanalyse und unser kommendes Programm wird in der kommenden Mitgliederversammlung entschieden.

Folgende Themen sind in der Mitgliederversammlung geplant:
Analyse des Vorsitzenden Hartmut Laser über die Wahlergebnisse. Erwartungen und Zusammenarbeit der Mandatsträger. Vorbereitung der Konstituierenden Sitzungen im Gemeinderat und in den Ortschaftsräten. Das Rotkehlchen, ein „linker Vogel“ – was steckt dahinter? Nach der Wahl ist vor der Wahl, der direkte Draht nach Berlin. Vorbereitung zur Bundestagswahl. Rückblick, die Wahlergebnisse vor 25 Jahren.
Transparenz gegenüber den Bürgern, wie beziehen wir die Bürgerinnen und Bürger in unsere Arbeit im Gemeinderat und die Ortschaftsräte mit ein?

Diskussion über das Wahlprogramm der SPD.
Die Rente mit 67 muss weg. Wie kommt das Wahlprogramm der SPD an?
Wie mobilisieren wir unsere Wähler? Was unterscheidet uns von der FDP und von der CDU/CSU? Das Wahlprogramm der „Linken“, was halten wir davon?

Hartmut Laser, Ortsvereinsvorsitzender und Gemeinderat

Veröffentlicht am 01.07.2009

 

OrtsvereinSPD-Kandidaten in Hüngheim und Merchingen erfolgreich

Hartmut Laser im Gemeinderat

Bei den Kommunalwahlen haben die Kandidaten der SPD-Liste in Ravenstein Wahlerfolge erzielt.

In den Ortschaftsrat in Hüngheim wurden Reiner Illek und Siegfried Vogt als neue Mitglieder gewählt.

In den Ortschaftsrat von Merchingen wurde Hartmut Laser gewählt.

Als neues Mitglied im Ravensteiner Gemeinderat wurde Hartmut Laser gewählt.

Die Wahlergebnisse werden im Laufe der Woche veröffentlicht.

Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Wählern die uns aktiv unterstütuzt haben.

Veröffentlicht am 08.06.2009

 

OrtsvereinVodafone fördert Kunden der Zukunft

Einweihung des Wasserstraßenbaukasten

Vodafone spendet Wasserstraßenbaukasten für Merchinger Kindergarten

Die Einweihung des neu gespendeten Wasserstraßenbaukastens durch die Firma Vodafone fand am 3. September unter der Aufsicht des Vodafone Betriebsrats, Hartmut Laser und der Kindergartenleiterin Sandra Herrmann bei strahlendem Sonnenschein statt.
Das neue, kreative Baukastensystem ist jetzt Hauptattraktion des großen Sandkastens und wird sowohl von den Kindern als auch von den Kindergärtnerinnen mit Begeisterung und viel Wasser aufgenommen.

Hartmut Laser aus Merchingen, Betriebsrat bei Vodafone, hatte mit Rücksprache der Kindergartenleiterin Sandra Hermann den Spendenantrag für den Kindergarten in Merchingen in Höhe von 500.- Euro gestellt. Frau Hermann hatte auf Anfrage den Wunsch geäußert ein Wasserstraßenbaukasten für den Außenbereich des Kindergartens zu finanzieren.

Der Betriebsrat und die Niederlassungsleitung der Stuttgarter Vodafone D2 GmbH, entscheiden jedes Jahr einvernehmlich über die anteilmäßige Verteilung eines Spendenfons aus einer Gesamtbetriebsvereinbarung. Der Spendenantrags wurde von Herrn Laser mit folgendem Slogan begründet: „Vodafone fördert die Kunden der Zukunft“. Der Betriebsrat prüfte den Antrag auf Spendenwürdigkeit und leitete diesen an die Geschäftführung zur Genehmigung weiter. Wie wir heute feststellen konnten sind diese Spendengelder nützlich verwertet worden.

Veröffentlicht am 03.09.2008

 

RSS-Nachrichtenticker